Juni 7, 2010
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Schulentwicklungsplan
Der CDU-Wählerblock bedankt sich bei der Stadtverwaltung für die ausführliche Darstellung des Beschlussantrages.
Wir sind uns bewusst, daß langfristige Entscheidungen getroffen werden müssen, damit der Stadtrat nicht in kurzer Zeit wieder vor dem gleichen Problem steht wie heute. Read the rest of this entry »
April 29, 2010
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Angesichts der Finanzlage der Stadt brauchen wir im Stadtrat mehr Sachlichkeit, Ernsthaftigkeit und Realitätsbezug.
Stadtbus: Niemand will die Streichung des Stadtbusses. Auch die CDU nicht. Jeder weiß um die Bedeutung des Busses. Der Vertrag läuft aus und dann geht es um die Neugestaltung eines Bus-Vertrages im Angesicht der Finanzlage. Mehr ist nicht gesagt worden. Alles andere ist Polemik.
Altenbegegnung: Das ist eine Aufgabe der Stadt und nicht die einer Partei. Niemand will die Altenbegegnungsstätte oder den Seniorennachmittag streichen. Wenn der Vertrag mit dem ASB ausläuft, wird geprüft, ob dann die Begegnungsstätte im ASB bleibt oder räumlich anders altengerecht untergebracht wird. Der Seniorennachmittag 2009 fand statt; das wird auch 2010 so sein. Alles andere ist Polemik.
Stadtfest: Niemand will die Streichung des Stadtfestes. Das Stadtfest kommt in neuer Organisationsform. Keine kommerziellen Anbieter mehr. Ähnlich organisiert wie die Dorffeste der Ortsteile. Auf die Jugend wird mehr unterhalterisch geachtet. Alles andere ist Polemik.
Zuschüsse und Agendagruppen: Wenn, dann werden allen Gruppierungen die Finanz-mittel gestrichen bzw. gekürzt. Die Vereine, die viele Jugendliche, Heranwachsende und Erwachsene ehrenamtlich betreuen, leisten mindestens soviel ehrenamtliche Arbeit wie die Agendagruppen. Wenn man sieht, unter welchen Bedingungen, auch finanziellen, schon heute mancher Verein und manche Agendagruppe arbeitet, dann ist mir um den Fortbestand nicht so bange, wie das Informationsblatt emotional suggeriert.
Zu allen anderen Aspekten wie Grundsteuern oder Stadtrandstraße kann man nur sagen, dass es nicht langt, wenn die SPD sagt, man habe Deckungsvorschläge eingereicht. Eine auf Hoffnungen begründete Finanzeinnahme wird der Gegenwart kaum gerecht. Wer in der heutigen Zeit unter der Finanzlage der Stadt Gebühren nicht erhöhen und Leistungen nicht verringern will, muss sagen, was er alternativ konkret einsparen will. Wenn wir keinen den Finanzen gerecht werdenden Haushalt hinbekommen, weil wir uns stattdessen in Grabenkämpfen bewegen, wird uns das Regierungspräsidium Stuttgart den Haushalt aus der Hand nehmen und noch einen Aufseher schicken. Wollen wir das?
Maria Konold-Pauli
Stadträtin CDU-WB
April 15, 2010
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Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Gerrit Elser,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Franz Heger,
sehr geehrte Herren Werkleiter,
sehr geehrte Damen und Herren der Verwaltung,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr verehrte Damen und Herren!
In Verantwortung für unsere Bürger und unsere Stadt stellen wir uns den Herausforderungen und lassen uns in die Pflicht nehmen. Aufgrund der dargestellten klaren finanziellen Situation im Haushaltsplan-Entwurf müssen jetzt von uns Entscheidungen getroffen werden, die eine weitere Entwicklung der Stadt nicht verhindern, sondern erst recht ermöglichen. Wir stehen dabei zu unseren in der Vergangenheit getragenen Beschlüssen und Handlungen. Diese waren immer begleitet von äußerst kritischen Standpunkten zur Finanzentwicklung und von unseren Beschlussanträgen. Manchen Entscheidungen lagen auch unzureichende Informationen und Annahmen zugrunde, die so nicht eingetroffen sind. Wir akzeptieren und unterstützen den aufgezeigten Weg der Verwaltung im vorliegenden Haushaltsplan 2010 als richtig und zukunftsweisend. Der Weg zeigt keinen blindwütigen, sondern einen notwendigen Sparkurs auf. Read the rest of this entry »
Februar 7, 2010
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Aufgrund des heftigst in der Stadt Giengen diskutierten Schulentwicklungsplans haben wir, zu den von der Stadt Giengen im Schulentwicklungsplan aufgezeigten Varianten für den Bereich der Kernstadt, ergänzende Varianten mit Begründungen erarbeitet. Absicht ist es, mit einer Kostenanalyse zur Versachlichung des Themas beizutragen. Unsere Vorschläge enthalten auch bildungspolitische und pädagogische Aspekte.
Wir haben uns auch entschieden die Vorschläge der anderen Fraktionen nach Erhalt von mehreren Kernstadt-Grundschulstandorten auf Plausibilität und Finanzierbarkeit prüfen zu lassen um aufzuzeigen, dass diese Alternativen jeglicher Realität entbehren.
Wir sind uns natürlich ständig unserer Verantwortung zu nachhaltigem Handeln bewusst.
Deswegen haben wir folgenden Antrag an die Stadtverwaltung gestellt.
1. die im Schulentwicklungsplan aufgezeigten Varianten und die von uns im folgenden genannten Varianten sind hinsichtlich der Investitionen, Folgekosten, Folgenutzung und Synergien (der Übersichtlichkeit halber) in einer Matrix darzustellen.
2. Die von der SPD-Fraktion und der Fraktion Unabhängige/Grüne beantragten Varianten sind auch hinsichtlich der Investitionen, Folgekosten, Folgenutzung und Synergien unseren Vorschlägen gegenüber zu stellen. Read the rest of this entry »
Dezember 17, 2009
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Stellungnahme unserer Fraktion
Der Schulentwicklungsplan und der Kinderbetreuungsplan befinden sich bei uns in intensiver Beratung. In unserer Entscheidung zum Schulentwicklungsplan nehmen wir jedoch nichts vorweg und warten die öffentliche Diskussion in der Bürgeranhörung am 19. Januar 2010 ab. Das Wohl der Kinder mit ihren Bildungschancen steht für uns zweifelsfrei im Vordergrund. Entscheidet für unsere Meinungsbildung sind auch noch Aspekte und Antworten auf Fragen nach der zukunftsweisenden Entwicklung, einer Effizienz, den Investitions- und Folgekosten aller Varianten. Alle Fakten müssen in einer Bewertungsmatrix zusammengefasst werden, die letztendlich den richten Weg aufzeigen werden.
Bei der Entwicklung des Kinderbetreuungsplans treten wir für einen Neubau auf dem Bruckersberg, bei gleichzeitiger Aufgabe der Kindergärten St. Michael und Hainbuchenweg ein. In der Nordstadt lassen sich die Kooperationen Kindergarten und Schule an allen Standorten umsetzen.
Giengen, 17.12.09
Für alle Mitglieder der CDU-Wählerblock-Fraktion
Rudolf Boemer, Giengen